Die Schweblinge

etwa 8 Minuten
Glückliche Wesen schweben durch die Sommertage. Da scheint ein prachtvoller Schmetterlinge und verführt sie, ihm zu folgen. Plötzlich befinden sie sich in den Höhlen der Bergtrolle. Sie werden zu wildem Tanz angetrieben, die Musik ist aufpeitschend. Sie verlieren ihre gelben Schweblingskleider und tragen Zottelköpfe. Wie tot brechen sie zusammen. Ein zurück gebliebener Schwebling bittet den König aller Sonnen um neue Kleider für seine Geschwister. So werden sie zu neuem Leben erweckt und tanzen glücklicher als bisher in den neuen Morgen hinein.

Schweblinge

Tugend und Laster

etwa 10 Minuten
Tugend: Pünktlichkeit, dargestellt an hand von Uhren. Zu klassischer Musik "Uhr" bewegen sich die Kinder wie alte Uhrenperpentikel: Ticktack, ticktack, vorwärts, rückwärts, links, rechts.
Laster: Böse Reden in einer Kleinstadtidylle über den Diebstahl von der Frau Nase. Ironisch wird in diesem Stück die "weiße Weste" der Kleinbürger herausgestellt.
Kleinstadt
Alle Stücke werden rhythmisch zu meist klassischer Musik getanzt. Editha hat hier die Anregungen des Laban - Ausdruckstanzes praktisch angewendet.  
 
Bildquelle: Editha-Geschichten GbR